Reichen die Einnahmen einer Kasse nicht aus, kann sie ihren Zusatzbeitrag erhöhen – wer gesetzlich versichert ist, könnte also höhere Beiträge zahlen, solange der Streit ungelöst bleibt.
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Wer gesetzlich krankenversichert ist, hat ein Recht darauf zu wissen, ob seine Beiträge in diese Fonds geflossen sind – bisher verweigern die meisten Kassen diese Auskunft.
Wer gesetzlich krankenversichert ist, zahlt Beiträge, die laut Gesetz sicher angelegt sein müssen – mindestens 170 Millionen Euro dieser Gelder sind nun mutmaßlich verloren.
Wer gesetzlich versichert ist, zahlt künftig bis zu 15 Euro Zuzahlung pro Medikament – bisher waren es maximal 10 Euro.
Das Sparpaket betrifft alle 75 Millionen gesetzlich Versicherten in Deutschland – ein Scheitern oder eine Verschiebung könnte die geplanten Einsparungen im Gesundheitssystem verzögern.
Wer einen Partner beitragsfrei mitversichert, zahlt ab 2028 monatlich weniger als zunächst geplant – bei 3.000 Euro Bruttoeinkommen etwa 30 statt 35 Euro zusätzlich.
Wer regelmäßig Limonaden oder Cola kauft, muss ab 2028 mit höheren Preisen rechnen – wie stark, hängt von der konkreten Steuerhöhe ab, die noch nicht feststeht.
Wer gesetzlich krankenversichert ist, zahlt derzeit im Schnitt 17,7 Prozent Beitragssatz – scheitert das Spargesetz, drohen höhere Beiträge.
Steigen die Kassenbeiträge, zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber automatisch mehr – bei einem Bruttogehalt von 3.000 Euro entspricht bereits 0,1 Beitragspunkte mehr rund 3 Euro monatlich zusätzlich pro Seite.