Wer ein E-Auto kaufen möchte, bekommt aktuell bis zu 6.000 Euro Förderung – könnte aber künftig nur noch dann profitieren, wenn das Modell unter einer bestimmten Preisgrenze liegt.
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Reichen die Einnahmen einer Kasse nicht aus, kann sie ihren Zusatzbeitrag erhöhen – wer gesetzlich versichert ist, könnte also höhere Beiträge zahlen, solange der Streit ungelöst bleibt.
Wer 50 Liter tankt, zahlt gegenüber dem Tiefpunkt vor zwei Wochen bereits rund 7 Euro mehr – und ein Ende des Anstiegs ist laut Bundesregierung nicht absehbar.
Wer einen Minijob hat, pflegebedürftige Angehörige versorgt oder früh in Rente gehen wollte, muss bis 2028 mit spürbaren finanziellen Veränderungen rechnen.
Wer als Single 50.000 Euro brutto verdient, könnte trotz Steuerreform ab 2028 netto 47 Euro pro Jahr weniger haben als heute.
Wer ein niedriges oder mittleres Einkommen hat, dürfte durch die Reform künftig monatlich etwas mehr auf dem Konto behalten – genaue Beträge hängen von der endgültigen Ausgestaltung ab.
Reichen Arbeitgeber die höhere Pauschsteuer weiter, verlieren Minijobber bis zu 30,15 Euro netto pro Monat – bei einer hälftigen Aufteilung wären es 15,08 Euro weniger.
Erst die Pressekonferenz am Donnerstag um 9 Uhr zeigt, welche konkreten Änderungen – etwa bei Einkommensteuer oder Rentenregeln – direkt den eigenen Geldbeutel betreffen.
Wer regelmäßig Limonaden oder Cola kauft, muss ab 2028 mit höheren Preisen rechnen – wie stark, hängt von der konkreten Steuerhöhe ab, die noch nicht feststeht.
Wer heute 20 Jahre alt ist, könnte nach den Plänen frühestens 2073 – also mit knapp 70 Jahren – in Rente gehen.
Das Ende des Tankrabatts bedeutet höhere Spritkosten für alle Autofahrer ab dem kommenden Monat.
Du zahlst ab Juli wieder mehr für Benzin und Diesel, da die staatliche Steuervergünstigung wegfällt.
Du könntest als Elternteil ab 2028 höhere Rentenzahlungen erhalten und solltest prüfen, ob du anspruchsberechtigt bist.
Eine Reform des Ehegattensplittings würde die Steuerlast vieler verheirateter Paare direkt verändern.
Familien mit Kindern oder Kinderwunsch könnten künftig weniger staatliche Unterstützung erhalten.
Die Reform betrifft alle Beitragszahler der Pflegeversicherung und könnte zu deutlich höheren Kosten für Kinderlose und Pflegebedürftige führen.
Das Defizit könnte zu höheren Beiträgen oder reduzierten Leistungen in der Pflegeversicherung führen, was alle Versicherten direkt betrifft.
Falls du Elterngeld beziehst oder planst, könnten die Kürzungen dein Familieneinkommen direkt reduzieren.