Wer einen Angehörigen zu Hause pflegt, muss vorerst abwarten – die geplanten Renteneinbußen von bis zu 12 Euro monatlich sind noch nicht beschlossen.
🏷️ Nina Warken
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Steigen die Kassenbeiträge, zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber automatisch mehr – bei einem Bruttogehalt von 3.000 Euro entspricht bereits 0,1 Beitragspunkte mehr rund 3 Euro monatlich zusätzlich pro Seite.
Wer Angehörige pflegt oder dies plant, sollte die Auswirkungen auf die eigene Altersvorsorge prüfen.
Wer Angehörige pflegt, könnte künftig weniger Rente erhalten - die Reform betrifft Millionen von Familien direkt.
Die Reform könnte deine Pflegebeiträge und Kosten im Pflegefall direkt beeinflussen.
Falls die Reform kommt, zahlst du als kinderloser Beitragszahler künftig mehr in die Pflegeversicherung ein.
Pflegebedürftige und ihre Angehörigen könnten bei einer Reform mit höheren Kosten rechnen müssen.
Wer selbst oder in der Familie von Pflegebedürftigkeit betroffen ist, könnte künftig höhere Kosten tragen müssen.
Die Reform betrifft direkt alle Gutverdiener, die ab 2027 höhere Krankenkassenbeiträge zahlen müssen.