Steigen die Rentenbeiträge wie geplant, zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber künftig je zwei Prozentpunkte mehr vom Bruttogehalt – bei 3.000 Euro brutto wären das 60 Euro monatlich pro Seite.
🏷️ Friedrich Merz
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Wer heute 30 Jahre alt ist, könnte laut den Kommissionsplänen erst mit 68 Jahren in Rente gehen – und ab 2028 zwei Prozent mehr Rentenbeitrag zahlen.
Wer heute arbeitet, könnte künftig bis zu zwei Prozent seines Bruttolohns in einen staatlichen Aktienfonds einzahlen – zusätzlich zum bisherigen Rentenbeitrag.
Geht die Reform durch, könnten Arbeitnehmer künftig länger einzahlen und früher in Rente gehen nur noch mit Abzügen – konkrete Zahlen nennt die Kommission noch nicht.
Die Rentendebatte betrifft alle Beitragszahler direkt, da sie über die Höhe ihrer künftigen Altersbezüge entscheidet.
Die Debatte betrifft alle Beitragszahler, da sie die künftige Ausrichtung der Rentenpolitik beeinflusst.
Die Diskussion betrifft alle Beitragszahler und Rentner, da sie Unsicherheit über die Zukunft der gesetzlichen Rente schafft.
Du müsstest bei einer Rentenreform deutlich mehr für deine Altersvorsorge zurücklegen, um deinen Lebensstandard im Ruhestand zu halten.