Wer heute 45 Jahre Beiträge eingezahlt hat, könnte künftig nicht mehr mit 64,5 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen – sondern muss länger arbeiten oder Abzüge von bis zu 14,4 Prozent hinnehmen.
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Wer täglich eine Schachtel raucht, zahlt ab 2030 gegenüber heute mehrere hundert Euro mehr pro Jahr – allein durch die Steuererhöhung.
Wer 50.000 Euro brutto im Jahr verdient, könnte laut den Berechnungen mehrere Hundert Euro jährlich sparen – konkret hängt der Betrag vom gewählten Modell ab.
Wer als Single zwischen 40.000 und 60.000 Euro brutto im Jahr verdient, könnte je nach Modell bis zu 900 Euro weniger Einkommensteuer zahlen – das entspricht rund 75 Euro pro Monat.
Geht die Reform durch, könnten Arbeitnehmer künftig länger einzahlen und früher in Rente gehen nur noch mit Abzügen – konkrete Zahlen nennt die Kommission noch nicht.
Wer heute einzahlt oder kurz vor dem Ruhestand steht, sollte die Kommissionsergebnisse im Blick behalten – sie können die Grundlage für künftige Rentenanpassungen und Beitragssätze bilden.
Wer heute in Ausbildung oder Studium ist, könnte künftig früher ins Berufsleben einsteigen müssen – konkrete Gesetzesänderungen stehen aber noch nicht fest.