Wer mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen möchte, muss damit rechnen, dass diese Möglichkeit künftig wegfällt – die Koalition will noch 2025 entscheiden.
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Wer seit 2009 geerbt hat, zahlte auf denselben Freibetrag – wer heute ein Haus im Wert von 500.000 Euro erbt, trägt deshalb eine deutlich höhere Steuerlast als früher.
Wer in Berlin zur Miete wohnt, dürfte die Koalitionsverhandlungen genau verfolgen – je nach Bündnis steht eine mögliche Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne auf dem Tisch.
Wer plant, wann und mit wie viel Rente in den Ruhestand zu gehen, sollte die Kommissionsempfehlungen im Blick behalten – sie könnten Renteneintrittsalter und Rentenhöhe spürbar verändern.
Bleiben die Gasspeicher unter der gesetzlichen Marke von 70 Prozent, drohen im Winter höhere Energiepreise – für Haushalte wie für Unternehmen.
Wer einen Angehörigen mindestens zehn Stunden pro Woche pflegt und dabei nicht mehr als 30 Stunden berufstätig ist, behält laut Linnemanns Ankündigung Anspruch auf den vollen Rentenbeitrag von bis zu 740 Euro monatlich.
Wer plant, mit 63 Jahren in Rente zu gehen, sollte die Entwicklungen rund um die Rentenreform genau verfolgen – die Abschaffung dieser Regelung steht politisch auf der Kippe.
Wer in körperlich belastenden Berufen wie Schichtarbeit oder Metallverarbeitung arbeitet, muss damit rechnen, dass sich die Bedingungen für einen frühen Renteneintritt grundlegend ändern.