Wer in NRW, Hessen oder Rheinland-Pfalz tankt, zahlt aktuell bis zu 8 Cent mehr pro Liter als Autofahrer in Mecklenburg-Vorpommern – bei einer Tankfüllung von 50 Litern macht das rund 4 Euro Unterschied.
🏷️ Spritpreise
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Wer in diesem Sommer nach Polen fährt oder dort tankt, zahlt bis zum 31. August garantiert nicht mehr als 1,71 Euro pro Liter Diesel.
Wer nach 12 Uhr tankt, zahlt laut bft-Angaben oft mehr – die Regel, die Sprit günstiger machen sollte, könnte das Gegenteil bewirken.
Wer in NRW oder Hessen tankt, zahlt derzeit bis zu acht Cent mehr pro Liter Diesel als Autofahrer im südlichen Bayern.
Wer günstig tanken will, sollte Bundesland und Tageszeit gezielt wählen – und mit weiter steigenden Preisen rechnen, solange Rheinpegel und Nahost-Konflikt keine Entspannung zeigen.
Wer 50 Liter tankt, zahlt gegenüber Juni bis zu 20 Euro mehr – ein direktes Ergebnis des ausgelaufenen Tankrabatts.
Wer im August durch Frankreich fährt, zahlt an Total-Tankstellen an drei Wochenenden maximal 1,99 Euro pro Liter – für Benzin und Diesel gleichermaßen.
Wer 50 Liter tankt, zahlt gegenüber dem Tiefpunkt vor zwei Wochen bereits rund 7 Euro mehr – und ein Ende des Anstiegs ist laut Bundesregierung nicht absehbar.
Wer günstig tanken will, sollte laut ADAC den späten Vormittag nutzen – seit Einführung der 12-Uhr-Regel sind die Preise dann in der Regel am niedrigsten.
Wer regelmäßig tankt, zahlt seit dem 1. Juli wieder den vollen Steuersatz – und laut Verbraucherschützern darüber hinaus noch mehr, als der Wegfall der Entlastung allein erklären würde.
Wer heute noch vor 12 Uhr tankt, spart bis zu 16,7 Cent pro Liter gegenüber dem Preis ab morgen Mittag.
Wer jetzt tankt, profitiert noch vom Rabatt – ab Juli dürfte der Liter Sprit wieder spürbar teurer werden.
An der Zapfsäule kostet Diesel laut ADAC aktuell rund 1,73 Euro pro Liter – allerdings läuft der staatliche Tankrabatt von 16,7 Cent je Liter Ende des Monats aus, was die Preise wieder steigen lassen dürfte.
Wer noch im Juni volltankt, spart gegenüber dem erwarteten Preissprung ab 1. Juli rund 16,7 Cent pro Liter – bei einem 50-Liter-Tank sind das etwa 8 Euro.
Wer regelmäßig tankt, profitiert aktuell von sinkenden Preisen – doch laut Monopolkommission hätte die Ersparnis beim Tankrabatt um bis zu 200 Millionen Euro höher ausfallen können, wenn Konzerne die Steuersenkung vollständig weitergegeben hätten.
Du zahlst an der Tankstelle je nach Tageszeit deutlich unterschiedliche Preise - die Schwankungen sind größer geworden statt kleiner.
Autofahrer müssen sich auf höhere Spritkosten einstellen, aber mögliche neue Hilfen könnten folgen.
Das Ende des Tankrabatts bedeutet höhere Spritkosten für alle Autofahrer ab dem kommenden Monat.
Du zahlst ab Juli wieder mehr für Benzin und Diesel, da die staatliche Steuervergünstigung wegfällt.
Du sparst beim Tanken derzeit deutlich Geld durch die staatliche Steuersenkung.
Du sparst beim Tanken Geld und kannst durch Städtevergleiche zusätzlich günstigere Tankstellen finden.
Die Änderungen betreffen direkt deinen Alltag beim Online-Shopping, deine Rente und deine Ausgaben an der Tankstelle.
Die Preisentwicklung beeinflusst deine Tankkosten direkt - besonders Dieselfahrer profitieren von der aktuellen Entspannung.