Wer täglich eine Schachtel raucht, zahlt bis 2030 rechnerisch rund 1.360 Euro mehr pro Jahr als heute.
🏷️ Bundeshaushalt
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Wer 4.000 Kilowattstunden im Jahr verbraucht, zahlt künftig rund 93 Euro weniger – Singles sparen dagegen nur etwa 35 Euro jährlich.
Unternehmen, die Produkte in Plastik verpacken, tragen die Steuer direkt – ob sie die Kosten weitergeben, entscheiden sie selbst, was Verbraucher beim Einkauf spüren könnten.
Steigende Zinsausgaben von 31,2 Milliarden Euro binden Geld, das sonst für Investitionen in Infrastruktur oder Sozialleistungen zur Verfügung stünde.
Die 50,4 Milliarden Euro entsprechen grob dem, was der Bund jährlich für Bildung ausgibt – finanziert wurden sie über Schulden, die künftige Steuerzahler zurückzahlen müssen.
Wer im Pflegeheim lebt, zahlt heute bereits hohe Eigenanteile – würden die Bundesländer vorgeschriebene Investitionskosten übernehmen, könnten diese laut GKV um rund 500 Euro pro Monat sinken.
Wer Witwenrente bezieht oder Kinder vor 1992 großgezogen hat, könnte von möglichen Reformen direkt betroffen sein – die Mütterrente allein betrifft Millionen Rentnerinnen.
Wer heute eine Packung Zigaretten kauft, zahlt künftig deutlich mehr – nach aktuellen Plänen rund 11,78 Euro ab 2030, bei einer weiteren Erhöhung noch mehr.
Wer mit Gas heizt oder kocht, könnte je nach Ergebnis der Koalitionsgespräche über eine Umlage an den Kosten beteiligt werden – oder die Finanzierung läuft über den Bundeshaushalt, also Steuergelder.
Ein Drei-Personen-Haushalt mit 4.000 kWh Jahresverbrauch zahlt 2027 voraussichtlich rund 12 Euro mehr – Singles mit 1.500 kWh etwa 5 Euro mehr.