Wer heute eine Packung Zigaretten kauft, zahlt künftig deutlich mehr – nach aktuellen Plänen rund 11,78 Euro ab 2030, bei einer weiteren Erhöhung noch mehr.
🏷️ Bundeshaushalt
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Wer mit Gas heizt oder kocht, könnte je nach Ergebnis der Koalitionsgespräche über eine Umlage an den Kosten beteiligt werden – oder die Finanzierung läuft über den Bundeshaushalt, also Steuergelder.
Ein Drei-Personen-Haushalt mit 4.000 kWh Jahresverbrauch zahlt 2027 voraussichtlich rund 12 Euro mehr – Singles mit 1.500 kWh etwa 5 Euro mehr.
Wer täglich eine Schachtel raucht, zahlt ab 2030 gegenüber heute mehrere hundert Euro mehr pro Jahr – allein durch die Steuererhöhung.
Wer heute Wohngeld bezieht, muss spätestens bei der nächsten Antragsverlängerung – in der Regel nach zwölf Monaten – mit einer niedrigeren Zahlung oder dem vollständigen Wegfall der Leistung rechnen.
Wer Wohngeld bezieht oder auf Elterngeld angewiesen ist, muss ab 2027 mit niedrigeren Leistungen rechnen – genaue Kürzungsbeträge stehen noch aus.
Wer zwischen 40.000 und 60.000 Euro im Jahr verdient, könnte je nach Modell zwischen 400 und 900 Euro weniger Steuern zahlen – doch ob und wann die Reform kommt, ist noch offen.
Wer heute arbeitet, zahlt durch die geplante Kapitalrente höhere Beiträge – spürt die Entlastung aber frühestens in zehn Jahren.
Wer aktuell Wohngeld bezieht – 2024 waren es 1,2 Millionen Haushalte, darunter 52 Prozent mit Rentnern –, muss beim nächsten Antrag mit deutlich niedrigeren Zahlungen oder dem Wegfall des Anspruchs rechnen.
Wer Elterngeld bezieht oder auf die Mütterrente angewiesen ist, sollte die politische Debatte der kommenden Monate verfolgen – die Ifo-Vorschläge könnten die Grundlage für Gesetzesänderungen bilden.
Energieintensive Unternehmen können mit niedrigeren Stromkosten rechnen, was Arbeitsplätze sichern und Produktionsstandorte stärken könnte.