Wer seinen Gasvertrag jetzt prüft und gegebenenfalls wechselt, kann sich vor drohenden Preiserhöhungen im Herbst und Winter schützen.
🏷️ Energiekosten
8 geprüfte Meldungen mit diesem Schlagwort.
Wer keinen Festpreisvertrag hat, sollte jetzt prüfen, ob ein Anbieterwechsel vor der Heizsaison sinnvoll ist – steigende Einkaufspreise können sich direkt auf die Gasrechnung auswirken.
Ein Drei-Personen-Haushalt mit 4.000 kWh Jahresverbrauch zahlt 2027 voraussichtlich rund 12 Euro mehr – Singles mit 1.500 kWh etwa 5 Euro mehr.
Wer in Deutschland über ähnliche Schritte nachdenkt: Laut dem Vergleichsportal Verivox würde eine Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Strom hierzulande eine vierköpfige Familie mit 4.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch um rund 198 Euro entlasten – in Großbritannien wird das ab Herbst Realität.
Wer beim örtlichen Versorger bleibt, zahlt aktuell im Schnitt 11,4 Cent pro Kilowattstunde – überregionale Anbieter verlangen nur 9,3 Cent, was bei 20.000 Kilowattstunden rund 420 Euro Ersparnis im Jahr bedeutet.
Energieintensive Unternehmen können mit niedrigeren Stromkosten rechnen, was Arbeitsplätze sichern und Produktionsstandorte stärken könnte.
Steigende Ölpreise treffen Verbraucher direkt über höhere Sprit- und Heizkosten sowie indirekt über teurere Produkte.
Du kannst ab 2026 Stromkosten sparen, indem du Solarstrom von Nachbarn kaufst oder eigenen Überschussstrom verkaufst.