Beide Debatten betreffen direkt die finanzielle Planung von Millionen Menschen – beim Renteneintritt ebenso wie beim täglichen Einkauf.
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Eine vierköpfige Familie mit geringem Einkommen müsste laut Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) bis zu 800 Euro mehr pro Jahr zahlen – selbst nach der geplanten Gutschrift von 360 Euro bliebe eine spürbare Lücke.
Wer jetzt tankt, zahlt ab Mittwoch wieder rund 17 Cent mehr pro Liter – Preise darüber hinaus wären laut Verbraucherschützern nicht gerechtfertigt.
Wer noch im Juni tankt, spart gegenüber Juli: Ab dem 1. Juli mittags steigen die Preise laut ADAC voraussichtlich um rund 16,7 Cent pro Liter.
Wer monatlich 2.000 Euro ausgibt, spürt den Kaufkraftverlust von 400 Euro pro Jahr vor allem bei Energie- und Lebensmittelkosten – also direkt im Portemonnaie.
Wer Elterngeld bezieht oder auf die Mütterrente angewiesen ist, sollte die politische Debatte der kommenden Monate verfolgen – die Ifo-Vorschläge könnten die Grundlage für Gesetzesänderungen bilden.