Wer jetzt tankt, zahlt ab Mittwoch wieder rund 17 Cent mehr pro Liter – Preise darüber hinaus wären laut Verbraucherschützern nicht gerechtfertigt.
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Wer noch im Juni tankt, spart gegenüber Juli: Ab dem 1. Juli mittags steigen die Preise laut ADAC voraussichtlich um rund 16,7 Cent pro Liter.
Wer monatlich 2.000 Euro ausgibt, spürt den Kaufkraftverlust von 400 Euro pro Jahr vor allem bei Energie- und Lebensmittelkosten – also direkt im Portemonnaie.
Wer Elterngeld bezieht oder auf die Mütterrente angewiesen ist, sollte die politische Debatte der kommenden Monate verfolgen – die Ifo-Vorschläge könnten die Grundlage für Gesetzesänderungen bilden.
Die Arbeitszeit-Rechnung hilft dir einzuschätzen, wie stark Spritpreise dein Budget wirklich belasten.
Autofahrer profitieren weniger vom staatlichen Tankrabatt als geplant - ihre Spritkosten sinken deutlich geringer als vorgesehen.
Du zahlst möglicherweise mehr an der Tankstelle, als bei vollständiger Weitergabe der Steuersenkung nötig wäre.