Wer regelmäßig tankt, zahlt seit dem 1. Juli wieder den vollen Steuersatz – und laut Verbraucherschützern darüber hinaus noch mehr, als der Wegfall der Entlastung allein erklären würde.
🏷️ Mineralölkonzerne
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Wer noch im Juni tankt, spart gegenüber Juli: Ab dem 1. Juli mittags steigen die Preise laut ADAC voraussichtlich um rund 16,7 Cent pro Liter.
Wer regelmäßig tankt, profitiert aktuell von sinkenden Preisen – doch laut Monopolkommission hätte die Ersparnis beim Tankrabatt um bis zu 200 Millionen Euro höher ausfallen können, wenn Konzerne die Steuersenkung vollständig weitergegeben hätten.
Du zahlst trotz staatlichem Tankrabatt mehr als nötig, weil Konzerne die Steuersenkung nicht vollständig weitergeben.
Du profitierst direkt vom Tankrabatt, da wissenschaftliche Belege zeigen, dass die Steuersenkung tatsächlich an der Zapfsäule ankommt.
Du zahlst an der Tankstelle mehr, obwohl eine Regel eigentlich günstigere Spritpreise bringen sollte.
Du zahlst möglicherweise mehr für Sprit, obwohl ein Gesetz eigentlich günstigere Preise bewirken sollte.
Autofahrer müssen mit weiter steigenden Kosten an der Zapfsäule rechnen, obwohl politische Maßnahmen eigentlich Entlastung bringen sollten.
Hohe Spritpreise belasten dein Budget direkt – die Debatte um Übergewinnsteuern könnte deine Tankkosten beeinflussen.