Wer jetzt neue Bundesanleihen kauft, erhält 3,248 Prozent Jahresrendite – gleichzeitig verteuern sich für den Staat neue Schulden, was den Haushaltsspielraum von Finanzminister Lars Klingbeil weiter einengt.
🏷️ Nahost-Konflikt
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Wer zur einkommensschwächsten Gruppe gehört, verliert durch den Preisschock rechnerisch fast viermal so viel Kaufkraft wie ein Haushalt mit hohem Einkommen.
Wer günstig tanken will, sollte Bundesland und Tageszeit gezielt wählen – und mit weiter steigenden Preisen rechnen, solange Rheinpegel und Nahost-Konflikt keine Entspannung zeigen.
Steigen die Ölpreise dauerhaft, droht höhere Inflation – was Notenbanken zu Zinserhöhungen veranlassen könnte und Kredite sowie Energie für Verbraucher verteuert.
Wer beim örtlichen Versorger bleibt, zahlt aktuell im Schnitt 11,4 Cent pro Kilowattstunde – überregionale Anbieter verlangen nur 9,3 Cent, was bei 20.000 Kilowattstunden rund 420 Euro Ersparnis im Jahr bedeutet.
Höhere Energiepreise durch geopolitische Krisen können sich auf deine Strom- und Heizkosten auswirken.
Fallende Aktienkurse können deine Geldanlage und Altersvorsorge direkt beeinträchtigen.
Höhere Zinsen würden Kredite verteuern und Sparzinsen steigen lassen, während Energiepreise direkt deine Lebenshaltungskosten beeinflussen.