Wer Aktien- oder Goldfonds hält, profitiert aktuell von der Zinszurückhaltung der Fed – doch steigende Ölpreise könnten die Inflation wieder anheizen und die Lage rasch drehen.
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Wer Aktien oder Aktienfonds hält, profitiert kurzfristig: Der Dax liegt nur noch 6 Punkte unter seinem Rekordstand.
Wer Dax-ETFs im Depot hält, sieht heute ein Plus von rund 1,3 Prozent – allerdings gilt der August statistisch als schwächster Börsenmonat des Jahres.
Wer Technologie-ETFs oder Einzelaktien wie Samsung im Depot hält, spürt den Gegenwind direkt – der globale Halbleiter-Branchenindex verlor zuletzt 4,5 Prozent an einem einzigen Tag.
Steigen die Ölpreise dauerhaft, droht höhere Inflation – was Notenbanken zu Zinserhöhungen veranlassen könnte und Kredite sowie Energie für Verbraucher verteuert.
Wer Immobilien- oder Technologieaktien im Depot hält, sieht heute Verluste von teils über 5 Prozent – und die Zinssensitivität dieser Werte bleibt so lange erhöht, wie die Ölpreise steigen.
Wer Aktien oder Aktienfonds im Depot hält, sieht heute deutliche Kursgewinne – der DAX liegt rund 15 Prozent über seinem März-Tief von 22.300 Punkten.
Wer Aktien oder ETFs hält, spürt vorerst wenig Veränderung – bleibt die Inflation weiter unter den Erwartungen, könnte die EZB jedoch auf weitere Zinserhöhungen verzichten, was Kredite und Sparkonditionen direkt beeinflusst.
Wer Geld in DAX-ETFs angelegt hat, hat im ersten Halbjahr deutlich weniger gewonnen als mit Investments in asiatische oder US-Technologieindizes.
Wer Technologie-ETFs oder Einzelaktien wie Apple im Depot hält, hat in dieser Woche spürbare Verluste erlitten – allein der Nasdaq verlor 4,7 Prozent.
Wer Aktien oder ETFs auf den DAX hält, sieht heute ein kleines Plus – der Index liegt rund 154 Punkte über dem Freitagsschluss von 24.985 Punkten.
Wer Fonds oder ETFs auf den DAX besitzt, sieht sein Depot zum Wochenschluss leicht im Minus – die genaue Auswirkung hängt vom jeweiligen Einstiegskurs ab.
Wer Aktien oder Fonds hält, sollte wissen: Ein überraschender Fed-Entscheid kann Kurse kurzfristig deutlich bewegen – nach oben wie nach unten.
Wer Aktien – besonders Tech-Werte – im Depot hält, sollte wissen: Bis der Fed-Entscheid vorliegt, dürften die Kursschwankungen erhöht bleiben.
Sinkende Ölpreise können sich kurzfristig an der Zapfsäule bemerkbar machen – wie stark, hängt davon ab, ob das Abkommen tatsächlich zustande kommt.
Günstigeres Öl kann sich mittelfristig in niedrigeren Spritpreisen an der Tankstelle bemerkbar machen – konkrete Zahlen zur Preisentwicklung liegen noch nicht vor.
Stabile Aktienkurse bedeuten für Anleger und Sparer zunächst keine größeren Verluste oder Gewinne bei deutschen Standardwerten.
Schwankende Aktienkurse und steigende Ölpreise können deine Geldanlage und Energiekosten direkt beeinflussen.
Fallende Aktienkurse können deine Geldanlage und Altersvorsorge direkt betreffen.
Schwankungen des Dax betreffen alle Anleger mit deutschen Aktien oder Fonds direkt in ihrem Depot.
Schwankungen beim Dax und steigende Ölpreise können sich direkt auf deine Geldanlage und Energiekosten auswirken.
Schwankende Aktienkurse und steigende Ölpreise können sich direkt auf deine Geldanlage und Energiekosten auswirken.
Fallende Ölpreise können deine Sprit- und Heizkosten senken, während steigende Aktienkurse Anleger und Sparer mit Fondsbeteiligungen betreffen.