Wer gerade einen neuen Mietvertrag unterschreibt, zahlt im Schnitt 3,2 Prozent mehr als noch vor einem Jahr – in Düsseldorf sogar 3,6 Prozent.
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Für rund 16.000 LEG-Mieter läuft 2028 die Sozialbindung aus – ihre Mieten könnten dann um etwa 12 Prozent steigen.
Wer in Berlin zur Miete wohnt, kann seine Miete selbst prüfen – liegt sie mehr als 10 Prozent über dem Mietspiegel, greift die Mietpreisbremse, und spezialisierte Dienste wie Conny, Allright oder das neue Mietorcas helfen dabei ohne Kostenrisiko.
Wer in Köln, Hamburg oder Düsseldorf eine neue Wohnung sucht, zahlt bis zu 6 Prozent mehr als vor einem Jahr – in Berlin dagegen sind Angebotsmieten leicht gesunken.
Wer aktuell eine neue Mietwohnung sucht, zahlt im Schnitt vier Prozent mehr als noch vor einem Jahr – in Köln sogar fast acht Prozent mehr.
Wer zu viel Miete zahlt, kann über die App prüfen, ob die eigene Miete die ortsübliche Vergleichsmiete um mehr als 20 Prozent übersteigt – und dann ein Behördenverfahren anstoßen, das im Schnitt 250 Euro monatliche Ersparnis bringen kann.
Wer in einer der 40 größten deutschen Städte eine neue Wohnung sucht, zahlt im Schnitt über die Hälfte mehr als noch vor zehn Jahren – in Berlin sogar fast doppelt so viel.
Berliner Mieter könnten künftig leichter prüfen, ob ihre Miete oder Nebenkosten über dem zulässigen Rahmen liegen – und Korrekturen einfordern.
Wer in einer der 51 Top-Regionen wohnt oder umziehen will, findet dort aktuell ein ungewöhnlich günstiges Verhältnis zwischen Kauf- und Mietkosten – ein seltenes Zeitfenster in einem sonst teuren Markt.
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