Wer auf Sozialhilfe angewiesen ist, erhielt 2025 unveränderte Regelsätze – der erste Einfrierungsfall seit 14 Jahren.
🏷️ Statistisches Bundesamt
12 geprüfte Meldungen mit diesem Schlagwort.
Wer in Verkehr, Gastgewerbe oder Bau arbeitet oder dort Aufträge vergibt, spürt den Druck am stärksten – in diesen Branchen liegt die Insolvenzquote fast doppelt so hoch wie der Gesamtdurchschnitt.
Wer in diesem Jahr Urlaub in Deutschland plant, trifft auf eine gespaltene Lage: Ausländische Reisende kommen häufiger, während fast jeder fünfte Deutsche seinen Urlaub ganz streicht.
Wer 2026 erstmals Rente bezieht, muss bereits 84 % seiner Renteneinkünfte versteuern – jede spätere Rentenerhöhung erhöht diesen steuerpflichtigen Betrag zusätzlich.
Wer regelmäßig tankt, spürt die Veränderung direkt: An Zapfsäulen sind Preise über zwei Euro pro Liter Sprit wieder die Regel.
Wer Leuchtstoffröhren, Altbatterien oder verunreinigte Verpackungen entsorgt, ist gesetzlich verpflichtet, diese über zertifizierte Stellen abzugeben – nicht in den Hausmüll.
Wer ein Auto fährt, zahlt seit dem Ende des Tankrabatts am 1. Juli wieder mehr: Diesel kostete am 10. Juli bereits über 2,01 Euro pro Liter – rund 6 Cent mehr als zu Wochenbeginn.
Wer im Juni tankt oder einkauft, spürt die Entlastung direkt: Energie ist gegenüber Mai fast halb so stark gestiegen wie noch einen Monat zuvor.
Wer heute 52 Jahre oder jünger ist, wird seinen Berufsalltag zunehmend in einem Arbeitsmarkt verbringen, in dem Fachkräfte knapper und damit gefragter werden – das kann Verhandlungsmacht bei Gehalt und Arbeitsbedingungen stärken.
Der Rückgang der Zuwanderung beeinflusst den Arbeitsmarkt, die Sozialsysteme und die demografische Entwicklung in Deutschland direkt.
Die Inflation von 2,6 Prozent liegt über dem EZB-Ziel von 2 Prozent, doch steigende Reallöhne stärken deine Kaufkraft.
Sinkende Inflation bedeutet weniger Kaufkraftverlust für dein Geld und könnte Zinsentscheidungen der EZB beeinflussen.