Wer jetzt einkauft oder Energie verbraucht, muss weiterhin mit spürbaren Preisaufschlägen rechnen – die Inflationsrate könnte zeitweise über drei Prozent steigen.
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Wer in Verkehr, Gastgewerbe oder Bau arbeitet oder dort Aufträge vergibt, spürt den Druck am stärksten – in diesen Branchen liegt die Insolvenzquote fast doppelt so hoch wie der Gesamtdurchschnitt.
Steigende Energiepreise infolge des Konflikts am Persischen Golf könnten Strom- und Heizkosten für Haushalte weiter erhöhen.
Wer im Sommer tankt oder einkauft, dürfte die Folgen spüren: Die Bundesbank erwartet, dass die Inflation in den kommenden Monaten wieder über 2,3 Prozent steigt.
Die Bundesbank-Prognose beeinflusst geldpolitische Entscheidungen und damit Zinsen für Kredite und Sparguthaben der Verbraucher.
Steigende Energiepreise treffen dich direkt über höhere Heiz- und Spritkosten sowie die allgemeine Teuerung.