Eltern von Kindern ab sechs Jahren müssen aktiv werden: Wer kein Depot eröffnet, verliert zwar kein Geld, hat aber weniger Kontrolle darüber, wie die monatlichen 10 Euro angelegt werden.
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Wer 2027 monatlich 150 Euro einzahlt, erhält allein durch die Grundzulage bis zu 540 Euro extra vom Staat – ohne Steuervorteil einzurechnen.
Wer nur spart, aber nicht investiert, verliert durch Inflation real an Kaufkraft – schon ein ETF-Sparplan mit kleinen monatlichen Beträgen kann langfristig gegensteuern.
Bei einem Darlehen von 300.000 Euro zahlen Käufer gegenüber dem Vorjahr rund 250 Euro mehr pro Monat – das sind 3.000 Euro zusätzlich im Jahr.
Wer kein Depot eröffnet, verliert keinen Anspruch – aber wer ein teures Produkt wählt, riskiert laut Forschern über 20.000 Euro weniger im Alter.
Eltern können zusätzlich zum staatlichen Zehneuro-Beitrag bis zu 6.840 Euro jährlich steuerbegünstigt für ihr Kind einzahlen — das Geld ist jedoch bis zum Renteneintritt gebunden.
Wer heute ein Kind des Jahrgangs 2020 hat, muss nichts beantragen – der Depotanbieter übernimmt die Anmeldung automatisch.
Kinder des Jahrgangs 2020 profitieren als erste – wer früher geboren wurde, geht leer aus, kann aber freiwillig einen eigenen Vertrag abschließen.
Eltern von Kindern ab sechs Jahren müssen aktiv ein Depot eröffnen, damit der staatliche Zuschuss von 10 Euro monatlich fließt – ohne Antrag, aber auch nicht ohne diesen Schritt.