Wer Erspartes kurzfristig anlegen will, erzielt mit Tagesgeld aktuell attraktive Zinsen – sollte aber Konditionen genau prüfen und die Inflation im Blick behalten.
🏷️ Zinsen
18 geprüfte Meldungen mit diesem Schlagwort.
Wer 10.000 Euro einlegt und sieben Wochen auf den Aktionszins wartet, verliert spürbar Zinsen – aus beworbenen 4 Prozent können so effektiv nur rund 3,48 Prozent werden.
Wer bei Trade Republic Zinsen bezieht, sollte in der App prüfen, ob die Zinsfunktion tatsächlich aktiviert ist – andernfalls werden aktuell 2,5 Prozent Zinsen nicht gutgeschrieben.
Wer 10.000 Euro ein Jahr lang zu 3,40 Prozent Festgeld anlegt, erhält rund 340 Euro Zinsen – deutlich mehr als noch vor zwei Jahren.
Wer einen Kredit oder eine Baufinanzierung plant, sollte einkalkulieren, dass die Konditionen bei weiteren Zinserhöhungen noch teurer werden könnten – Sparer hingegen profitieren: 20.000 Euro zu 2,50 Prozent bringen jährlich 500 Euro Zinsen statt 94 Euro bei 0,47 Prozent.
Wer Geld in klassischen Anleihe-ETFs geparkt hat, sollte prüfen, ob ein Wechsel zu Floating-Rate-ETFs die eigene Rendite bei ähnlichem Risiko verbessern kann.
Wer sein Tagesgeld bei einer hessischen Sparkasse parkt, bekommt mit 0,33 Prozent weniger als ein Viertel des bundesweiten Durchschnitts von 1,40 Prozent – ein Wechsel kann sich also lohnen, sofern man das Kleingedruckte liest.
Wer einen Kredit aufnehmen will – etwa für eine Immobilie – zahlt heute deutlich mehr als noch vor drei Jahren; in Deutschland liegen Bauzinsen aktuell wieder über drei Prozent.
Wer 10.000 Euro vier Monate lang zum Aktionszins von 4,1 Prozent anlegt, erhält rund 137 Euro Zinsen – statt nichts auf dem Girokonto.
Frankreichs Schulden von rund 3,5 Billionen Euro belasten auch deutsche Unternehmen, da Frankreich ein wichtiger Handelspartner ist.
Bei einer aktuellen Inflationsrate von 2,9 Prozent reichen selbst die gestiegenen Durchschnittszinsen noch nicht aus, um Kaufkraft real zu erhalten – die besten Einzelangebote kommen laut Verivox jedoch auf bis zu 3,20 Prozent.
Wer 25.000 Euro für ein Jahr zum Spitzenzins von 3,40 Prozent anlegt, erzielt einen Zinsertrag von 850 Euro brutto – gegenüber rund 380 Euro zu Jahresbeginn beim damaligen Durchschnittszins.
Steigende Anleiherenditen treffen Verbraucher direkt – wer heute einen Immobilienkredit aufnimmt, zahlt höhere Zinsen als noch vor wenigen Jahren.
Wer 25.000 Euro vier Monate bei Revolut anlegt, erhält rechnerisch rund 354 Euro Bruttozinsen – bei Chase wären es rund 333 Euro, also etwa 21 Euro weniger.
Wer 50.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto parkt und regelmäßig zur besten Offerte wechselt, kann über vier Jahre bis zu 5.947 Euro mehr Zinsen einstreichen als ein treuer Direktbank-Kunde – allerdings erfordert das 16 Bankwechsel.
Steigende US-Zinskosten erhöhen den Druck auf den globalen Anleihemarkt – das kann auch europäische Zinsen und damit Hypotheken- oder Kreditkosten beeinflussen.
Wer 10.000 Euro ein Jahr lang zum aktuellen Festgeld-Topzins von 3,10 Prozent anlegt, erhält rund 310 Euro Zinsen – ohne Aktionsbedingungen oder Kontowechsel.
Wer 10.000 Euro zwei Jahre lang zu 3,1 Prozent anlegt, erhält rechnerisch rund 620 Euro Zinsen – vorausgesetzt, die Bank unterliegt der deutschen Einlagensicherung.