Brot und Fleisch dürften laut Landwirtschaftsminister kurzfristig nicht spürbar teurer werden – ob das mittelfristig gilt, hängt von den noch ausstehenden amtlichen Erntedaten ab.
🏷️ Lebensmittelpreise
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Wer Brot kauft, muss vorerst keine höheren Preise befürchten – die Ernte trifft vor allem die Bauern selbst, die bereits mit Kostensteigerungen kämpfen.
Eine vierköpfige Familie mit geringem Einkommen müsste laut Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) bis zu 800 Euro mehr pro Jahr zahlen – selbst nach der geplanten Gutschrift von 360 Euro bliebe eine spürbare Lücke.
Wer Zucker kauft, muss sich auf steigende Preise einstellen – der Verband rechnet ausdrücklich mit Auswirkungen auf die Verbraucherpreise.
Wer monatlich 400 Euro für Lebensmittel ausgibt, zahlt heute rechnerisch rund 145 Euro mehr als noch 2020 – bei gleichem Warenkorb.
Für Verbraucher in importabhängigen Ländern Ostafrikas könnte ein Deal konkret bedeuten, dass Grundnahrungsmittel und Energie spürbar günstiger werden – wann genau, hängt vom Ausgang der Verhandlungen ab.
Wer regelmäßig Fischstäbchen kauft, könnte künftig mehr zahlen – Alaska-Seelachs aus Russland ist eine der günstigsten Rohstoffquellen für die deutsche Fischindustrie.