Wer regelmäßig einkauft, zahlt bereits jetzt mehr: Kartoffeln kosten über elf Prozent mehr als im Vorjahr – und weitere Preissteigerungen bei Getreide und Tropenprodukten wie Kakao oder Kaffee sind möglich.
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Wer einkauft, tankt oder Bus und Bahn fährt, spürt den Preisdruck von mehreren Seiten gleichzeitig – und Experten erwarten, dass sich das in den kommenden Monaten noch verstärkt.
Wer regelmäßig Limonaden, Eistees oder Haferdrinks kauft, könnte künftig mehr zahlen – wie viel mehr, steht noch nicht fest.
Brot und Fleisch dürften laut Landwirtschaftsminister kurzfristig nicht spürbar teurer werden – ob das mittelfristig gilt, hängt von den noch ausstehenden amtlichen Erntedaten ab.
Wer Brot kauft, muss vorerst keine höheren Preise befürchten – die Ernte trifft vor allem die Bauern selbst, die bereits mit Kostensteigerungen kämpfen.
Eine vierköpfige Familie mit geringem Einkommen müsste laut Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) bis zu 800 Euro mehr pro Jahr zahlen – selbst nach der geplanten Gutschrift von 360 Euro bliebe eine spürbare Lücke.
Wer Zucker kauft, muss sich auf steigende Preise einstellen – der Verband rechnet ausdrücklich mit Auswirkungen auf die Verbraucherpreise.